Geo(rg) Schäfer
* 4.2.1900 in Neumarkt/Opf.
+ 23.5.1939 in Aschaffenburg
+ 23.5.1939 in Aschaffenburg

Obwohl Georg Schäfer nie eine
akademische, sondern nur eine unsystematische Ausbildung in Darmstadt und
Offenbach genossen hatte, galt er in seiner Zeit als einer er bedeutendsten
Aschaffenburger Porträtmaler. Das künstlerische Erbe hatte er wohl von seinem
Vater erhalten, der Zeichenprofessor an der Oberrealschule war.
Georg Schäfer war unverheiratet, lebte nur von der Kunst und wohl auch am Anfang von der Fürsorge seiner Eltern, bei denen er Zeit seines Lebens wohnte.
Geo Schäfer, wie er meist genannt wurde, besaß die Gabe, das Wesensgerüst eines Menschen in kurzer Zeit zu erfassen und im Gedächtnis zu behalten. Er war auf keinen Skizzenblock angewiesen.
Seit 1919 malte er, ab 1927 trat er dann mit Bildern hervor, die die Zeit überdauert haben. Er wurde zum meistgesuchten Porträtisten der Stadt. Eines seiner wichtigsten Porträts ist das des Kapperich, des Aschaffenburger Originals, den er 1929 malte.
Geo Schäfer starb völlig überraschend im Mai 1939 innerhalb von zwei Tagen an einer akuten Gehirnhautentzündung.
Nach dem Tod seiner Mutter im Jahre 1942 kamen alle Bilder Schäfers und seine gesamte Hinterlassenschaft in den Besitz der Stadt.
Georg Schäfer war unverheiratet, lebte nur von der Kunst und wohl auch am Anfang von der Fürsorge seiner Eltern, bei denen er Zeit seines Lebens wohnte.
Geo Schäfer, wie er meist genannt wurde, besaß die Gabe, das Wesensgerüst eines Menschen in kurzer Zeit zu erfassen und im Gedächtnis zu behalten. Er war auf keinen Skizzenblock angewiesen.
Seit 1919 malte er, ab 1927 trat er dann mit Bildern hervor, die die Zeit überdauert haben. Er wurde zum meistgesuchten Porträtisten der Stadt. Eines seiner wichtigsten Porträts ist das des Kapperich, des Aschaffenburger Originals, den er 1929 malte.
Geo Schäfer starb völlig überraschend im Mai 1939 innerhalb von zwei Tagen an einer akuten Gehirnhautentzündung.
Nach dem Tod seiner Mutter im Jahre 1942 kamen alle Bilder Schäfers und seine gesamte Hinterlassenschaft in den Besitz der Stadt.